Zu Hause in Pirna
Dieser Tag ist noch nicht geschrieben. Der Text unten ist der Plan, so wie er vor der Reise stand.
Ein Taxi aus Budva vor Sonnenaufgang, der Flughafen, solange es noch kühl ist, ein kurzer Flug nach Norden, und dann zerfällt der Tag in Stücke: eine Mittagslandung in Berlin, eine kleine Besorgung in der Stadt, ein Fernbus runter nach Dresden und am Ende dieselbe kleine S-Bahn, in der ich vor zweieinhalb Wochen losgefahren bin, nur in die andere Richtung.
Es ging bei der Reise darum, heil zurück nach Pirna zu kommen: ein bisschen brauner, ein bisschen besser im Kiten, die Würde weitgehend intakt, der Wasserkocher an, keine zehn Minuten nach der Haustür.
Der letzte Zug, die Haustür, das Auspacken und die erste Tasse Tee zu Hause kommen alle hierher, sobald ich wirklich in der Küche stehe.